Das Tagebuch des Sancho Martillo-Hammer fand man vergraben unter einem Orangenbaum an der Costa de la Desesperanza, der Küste der Hoffnungslosigkeit, am spanischen Mittelmeer. Ursprünglich stammte er aus dem Geschlecht der Dorfgrafen von Hammer an der Uecker aus Mecklenburg-Vorpommern, die in der Zeit Karls des Großen von atheistischen Steinzeitkommunisten nach Spanien vertrieben wurden, wo sie sich als Hofmeister und Hofnarren ansiedelten. Die aufwendigen Restaurierungsarbeiten an dem völlig zerfleddert aufgefundenen Tagebuch dauern an. Die Restauratoren leisten unmenschliche Arbeit. Dies hat zur Folge, dass vorläufig nur einzelne Blätter der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Allerdings ist es spezialisierten Fachleuten des CIA gelungen, aus verschiedenen historischen Gemälden, ein Computer generiertes modernes Abbild von ihm herzustellen. Die beiden Bilder zeigen ein Gemälde von Caravaggio auf dem er mutmaßlich abgebildet ist, und eine moderne Entsprechung seine Anlitzes, wie wir es uns heute vorstellen könnten. Die ersten restaurierten Tagebuchseiten werden in einigen Tagen der Weltöffentlichkeit zugänglich gemacht. Bewahren Sie Geduld !

M.Caravaggio,”Frühstück der Hausmeister”,1597

CIA “Rekonstruktionsprojekt Hammer”, 2005
